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Die Fototour zur Neuen Hakeburg nach Kleinmachnow umfasst das komplette Außengelände mit Bunkeranlage und Eiskeller, sowie das Haupthaus, den Burghof, die Terassen und natürlich die Parkanlage, die mehr als 30.000 qmtr. groß ist und sich fast bis zum Machnower See erstreckt.

Neue Hakeburg Toreinfahrt

Neue Hakeburg: Herrensitz, Ministerresidenz, Forschungsanstalt und SED-Parteischule

Das Haus liegt in einer wundervollen Ruhe, man hat einen malerischen Blick auf den Machnower See, durch den der Teltowkanal fließt. Nichts erinnert an die unmittelbar angrenzende Weltstadt Berlin. Trotzdem gehört das Gebäude zu den schönsten geheimnisvollen Orten in der Nähe der Deutschen Hauptstadt Berlin. Lichtdurchflutete Räume sorgen dafür, dass sich jeder Fotograf seinem kreativen Tun hingeben kann. Shootings in traditioneller Atmosphäre sind hier ein Highlight.

Die Fototour zur Neuen Hakeburg findest Du hier:

Die Vergangenheit der Neuen Hakeburg

Im Jahre 1936 zog hier die Reichspost ein und deren Chef der Reichspostminister machte die Hakeburg auch gleich zu seinem Familienwohnsitz. Aber auch die SS zog hier ein und experimentierte in Sachen Nachrichtenübermittlung. Daher gab es eine Reihe baulicher Veränderungen, es wurden Bunker gebaut.

Neue Hakeburg Treppenhaus zum Turm

Neue Hakeburg Treppenhaus zum Turm

Leider wurde es zum Ende des Zweiten Weltkriegs nicht besser, jetzt übernahmen die Russen die Burg und übergaben diese 1946 an die SED Schergen. Ab 1948 wurde die Burg zur größten SED-Parteischule auf deutschen Boden, Parteischule Karl Marx, umgebaut. Ab dann gaben sich hier die führenden Kommunisten der DDR die Klinke in die Hand. Otto Grotwohl, Walter Ulbricht und andere waren Stammgäste. Später wurde es hier um ein Gästehaus der SED erweitert und somit konnten Gäste wie Michael Gorbatschow, Chruschtschow, Castro und Arafat untergebracht werden.

Die Architektur der Hakeburg

Hakeburg Ansicht vom See

Hakeburg Ansicht vom See

Die einmalig schöne Architektur der Hakeburg sucht seine gleichen, die Lage ist traumhaft und die Geschichte kann nicht verworrnerer und gespaltener sein, von einer Diktatur zur nächsten. Um die Burg ranken sich viele Anekdoten. Sogar ein exterritorialer Staat „Principality of Sealand“ erhebt Eigentumsansprüche an der Hakeburg, als Staatsgebiet. Dazu gibt es hier weitere Infos: